TRE® für Mütter, Väter und Hebammen

Release - Rebalance - Renew

TRE® in der Schwangerschaft

Ein Kind zu erwarten ist eine ganz besondere Zeit in der sich körperlich und seelisch viel verändert. TRE® kann hilfreich sein, um Anspannungen im Körper aufzuspüren und loszulassen.

Durch das nach vorne ziehende Gewicht, kann es in der Schwangerschaft vermehrt zu einem Hohlkreuz und zu Rückenschmerzen kommen. TRE® wirkt auf den Psoas-Muskel (großer Hüftbeuger) und entspannt diesen. Hierdurch wird der Druck auf die Wirbelsäule gemindert und der untere Rücken entlastet. 

TRE® im Wochenbett

Die TRE®-Körperarbeit hat mir im Wochenbett geholfen meine Anspannungen loszulassen und mich nach der anstrengenden Geburt zu entspannen und das Geburtserlebnis zu verarbeiten. Speziell in Stunden in denen mich der Babyblues eingeholt hat, konnte ich durch das TRE® wieder in Kontakt mit mir kommen, mich zentrieren und die trüben Gedanken mindern. 

TRE® FÜR HEBAMMEN

TRE®-Körperarbeit ist sehr geeignet für Berufe mit besonderer Belastung. Hebammen können im beruflichen Kontext traumatischen Situationen ausgesetzt sein. Um diese Erlebnisse  verarbeiten und loslassen zu können kann  das TRE® sehr hilfreich sein. 

TRE® für die Geburt

Ich selbst habe TRE® in der Schwangerschaft zur Entspannung eingesetzt und unter der Geburt. Das TRE® hat mir sehr geholfen in den Wehenpausen die Spannung im Körper loszulassen und in der Muskulatur weich zu bleiben. Zudem hat es mir geholfen ganz bei mir zu bleiben und fokussiert auf die Geburtsarbeit zu sein. Ohne TRE® hätte ich mich mehr verspannt und stärkere Schmerzen gehabt. 

TRE® für väter

TRE®-Körperarbeit ist für Väter eine sehr geeignete Methode um die Geburtserfahrung zu verarbeiten und Stress und Anspannung in Zeiten der Schwangerschaft und im Wochenbett abzuschütteln. Dies führt zu mehr Vitalität, Kraft und innerer Ruhe. Alles Dinge, die man(n) gut gebrauchen kann in dieser besonderen Zeit.


Dieses Video zeigt wie TRE®-Körperarbeit eingesetzt werden kann. 

Bitte beachten Sie, dass TRE® keine medizinische oder psychotherapeutische Behandlung ersetzt, diese aber sehr gut ergänzen kann.